Was ist mit der Alzheimerdemenz? Und mit der Demenz überhaupt?

 

 

Hinter dem Begriff „Demenz“ verbirgt sich kein einheitliches Krankheitsbild.

Neben der allgemein am besten bekannten Alzheimer Demenz gibt es noch weitere sehr unterschiedliche Formen.

Eine der wichtigsten ist die Demenz aufgrund von starken Ablagerungen in den Gehirngefäßen, die arteriosklerotische Demenz.

Bei der arteriosklerotischen Demenz kommt es naturgemäß darauf an, präventiv alles dafür zu tun, dass die Blutgefäße diese schädlichen Ablagerungen nicht bekommen.

Im Falle der Alzheimerdemenz wird vermutet, dass ein starker Mangel an Östrogenen zumindest mit auslösend ist. Folglich überrascht es dann auch nicht, dass Frauen 4 x häufiger Alzheimer bekommen als Männer.

Man wird sich fragen, wieso Frauen dann häufiger betroffen sind als Männer, wo doch das weibliche Hormon Östrogen vor Alzheimer schützen sollte.

Die Antwort ist einfach:
Frauen haben in der Menopause kaum noch messbare Blutspiegel des Hormons Östrogen. Männer hingegen weisen deutlich mehr des weiblichen Hormons auf, weil sie unter anderem durch Umwandlung von Testosteron in Östrogen ausreichend hohe Östrogenspiegel besitzen.
Ein Kuriosum mit guter Wirkung für die Männer. 

 

Frauen aber sollten aus diesem Grunde ihren Östrogenspiegel anheben!

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